„Krüllkuchen backen nach original Nordsee-Rezept“ für Die Nordsee GmbH

Dieses Video ist vor allem eines: ein Social-Media-Video. Mehr als 12.000 Views auf YouTube bezeugen, dass das Konzept bei der Zielgruppe angekommen ist. Es ist zwar nicht innovativ. Das musste es aber auch gar nicht sein:

  • Der Nutzen für die Zuschauer ist deutlich
  • Die Kultur, für die das Unternehmen steht, steht im Vordergrund
  • Krüllkuchen ist ein Nischen-/Long-Tail-Thema
  • Krüllkuchen hat einen saisonalen Bezug

Das alles macht es a) zu authentischem Video Content, mit dem die Zuschauer etwas anfangen können und b) zu einem Evergreen, den andere Unternehmen nur schwierig imitieren können. Es macht sowohl die Zuschauer als auch die Marketing-Abteilung glücklich. Nach dieser Balance strebe ich mit jedem meiner Social-Media-Videos.

Komplette Video-Sammlung auf YouTube

Nicht dass Sie denken, ich habe bisher nur vier Videos erstellt: Die Social-Media-Videos auf dieser Seite sind bloß eine Auswahl. Alle Videos, die ich als Quadratblick und bei Die Nordsee GmbH gedreht und geschnitten habe, finden Sie auf meinem YouTube-Kanal.

„7 der schönsten Aussichten in Wilhelmshaven“ für TourismusMarketing Niedersachsen GmbH

Die Aufgabenstellung der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH war simpel: „Lauf bei unserem Instawalk durch Wilhelmshaven mit und mach etwas daraus!“ Das Budget war knapp und ein umfassendes Video-Konzept war daher nicht drin. Trotzdem hat es funktioniert und kam bei den Zuschauern von Mein Niedersachsen offensichtlich gut an, wie der Original-Facebook-Post zeigt.

Solche „Spontan-Konzepte“ haben etwas: Sie lassen mir völlig freie Hand in meiner Kreativität; fordern mich aber auch, weil es auf Social Media ohne einen Rahmen nicht funktioniert. Videos, die nur aus schönen Bildern bestehen, kommen auf Facebook, Instagram, YouTube und Pinterest nicht an. Sie brauchen immer einen roten Faden. Hier habe ich ihn auf der City-Map der Wilhelmshaven Touristik & Freizeit gefunden – auch ohne vorher zu wissen, was genau mich auf dem Instawalk erwartet.

„Waschmittel selber machen“ für Grüncool

Auf dem Grüncool 2019 in Wilhelmshaven drehte sich alles um ein Thema: Nachhaltigkeit. Das Team gab mir die Wahl: Event-Film/After-Movie oder Social-Media-Video. Die Probleme, die ich in After-Movies sehe:

  • Nur diejenigen, die dort waren oder die, die sich für die nächste Ausgabe desselben Events interessieren, schauen After-Movies. Die, die von dem Event noch nicht gehört haben, werden nicht erreicht.
  • Zusammenhangslose Eindrücke und Worte des ein oder anderen Gastes – mehr wird meistens nicht gezeigt. Story und roter Faden fehlen, weshalb die Videos tendenziell langweilig sind.
  • Sie sind offensichtlich nichts als Werbung für die Veranstaltung. Die erwünschten Zuschauer haben keinen Grund, solche Videos zu sehen – abgesehen von den oben genannten.

Ich will mit meinem Video Content aber allen einen Nutzen bieten. Nicht nur den bestehenden Besuchern; nicht nur dem Veranstalter. Deshalb habe ich für das Grüncool drei Social-Media-Videos auf Facebook erstellt. So bietet das Grüncool seinen Zuschauern Unterstützung und Orientierung, wofür sich die Zuschauer wiederum mit ihrem Vertrauen bedanken.

„Liebes Wattenmeer“ für Common Wadden Sea Secretariat

„Liebes Wattenmeer“ ist anlässlich des 10. Jubiläums des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer entstanden. Das Video sticht vor allem durch seine schönen Bilder hervor.

Was es allerdings nicht ist: Social-Media-Content. Denn das Common Wadden Sea Secretariat hat es auf der großen Jubiläumsfeier im Zusammenschnitt mit anderen Videos zeigen wollen – ein völlig anderer Rahmen als YouTube, Facebook, Instagram oder Pinterest. Die typischen Merkmale eines Social-Media-Videos hätten hier nicht funktioniert. Ich konnte etwa nicht mit den Zuschauern interagieren oder eine Geschichte über mehrere Folgen erzählen.

Trotzdem zeige ich es Ihnen, damit Sie sehen, dass ich mit Kamera und Schnittprogramm umgehen kann. Apropos Kamera: Das Equipment, das ich für dieses Video noch eingesetzt habe, ist nicht mit dem zu vergleichen, auf das ich jetzt zurückgreife.